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Figurent des „Selbst‟ in der Literatur der Moderne

Von Friedrich Hölderlin bis Botho Strauß

Monika Schrader

EUR 54,50
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Nach der durch Kant ausgelösten anthropologischen Wende der Kunsttheorie Ende des 18. Jahrhunderts sind Verfahren der Textkonstitution seit Schiller, Fr. Schlegel, Novalis und Herder vom Begriff der Literatur als „Selbsthandlung‟ begründet. 1796 deutet Herder Dichten in seinem in den Horen erschienenen Aufsatz “Iduna” als Bildung von „Vernunft‟ durch „Fictionen‟ : „Unsre Vernunft bildet sich nur durch Fictionen. Immerdar suchen und erschaffen wir uns Eins in Vielem und bilden es zu einer Gestalt; daraus werden Begriffe, Ideen, Ideale.‟ Das literaturkritische Anliegen vorliegender Untersuchung zielt darauf, jeweilige Strategien der Illusionsbildung als Verfahren selbsttätiger Imagination am Beispiel ausgewählter Texte der Moderne von Friedrich Hölderlin bis Botho Strauß herauszuarbeiten. In den unterschiedlichen Entwürfen der Imagination als „Selbsttätigkeit‟ in den jeweiligen Werken der einzelnen Autoren wird eine Vielfalt von „Ordnungen‟ des „Selbst‟ als regulativem Prinzip von Textkonstitution deutlich.

Georg Olms Verlag - Europaea Memoria
336 pages - 16 × 23,5 cm
ISBN 978-3-487-15514-2 - janvier 2017

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